1700 Jahre Judentum auf deutschem Boden:Zwischen Ghetto und Kulturerbestätte

Datum:
Termin: 18.9.21 10:00 - 17:00
Ort:
Bildungs- und Tagungshäuser Vierzehnheiligen - Haus 2
Vierzehnheiligen 7
96231 Bad Staffelstein

Nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 n. Chr. hat sich ein großer Teil der JHWH-gläubigen Hebräer aus ihrer Heimat auf große Wanderschaft begeben. Dies hatte zur Folge, dass Angehörige des Judentums u. a. auch das Territorium des heutigen Deutschlands besiedelten. Die Geschichte des Judentums in Deutschland schwankte stets zwischen Ghettoisierung und kultureller Trägerschaft, was sich in vielerlei Hinsicht manifestierte. Der Kurs will in allgemeinverständlicher Weise anhand verschiedener Beispiele Hintergründe, Zusammenhänge und Auswirkungen beleuchten, die die (wechselvolle) lebensweltliche Realität des Judentums in Deutschland die Jahrhunderte hindurch veranschaulichen.

Leitung:
Dr. Dr. Matthias Scherbaum, Theologe und Philosoph

Kosten:
50,- Euro (inkl. Mittagessen/Kaffee)

Anmeldung

Zwischen Ghetto und Kulturerbestätte

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