Liebe Freunde und Freundinnen der Bildungs- & Tagungshäuser Vierzehnheiligen, verehrte Gäste,
seit sich die Weltlage gefühlt mit jeder weiteren Drehung nochmals ein Stück einzutrüben scheint, sind die Medien voll von Tipps und Hinweisen, wie man sich trotzdem eine positive Einstellung erhalten könnte. Dazu führen sie Interviews mit Psychologen, Soziologen, Anthropologen und anderen Menschenkennern. Was dabei herauskommt, sind jedoch meist keine noch nie dagewesene Ratschläge; vielmehr nimmt man in reichem Maße Anleihen bei den religiösen und denkerischen Traditionen der Menschheit. Ein naheliegender Begriff ist da etwa die „Hoffnung“. „Bleib hoffnungsvoll und zuversichtlich!“, könnte man solche Gedanken zusammenfassen. Auch einiges an „Mut“ - ein anderes Beispiel - sollte man wohl aufbringen: „Hab Mut und steh (wieder) auf!“ Tatsächlich, von der Hoffnung wusste bereits Paulus einiges zu sagen. Und das letztere Motto begegnet nicht nur in der modernen Resilienzforschung, sondern findet sich schon im Markusevangelium (Mk 10,49). Es war auch das Motto des Würzburger Katholikentages 2026.
Kein Wunder, dass auch unsere Angebote darauf ausgerichtet sind, Hoffnung zu machen und den je persönlichen Lebensmut zu stärken!
Kommen Sie gut durch diese Zeit! – Auf ein Wiedersehen in Vierzehnheiligen!
Für das Team der Bildungs- & Tagungshäuser Vierzehnheiligen Domkapitular Prof. Dr. Elmar Koziel, Rektor |